Die helfenden Hände Dormagen

Sie befinden sich in einer schwierigen Situation und wissen nicht, wer Ihnen helfen kann? Dann sind Sie bei uns richtig!

 

Die Helfenden Hände Dormagen wurden im August 2014 ins Leben gerufen. Das Projekt wurde von der Dormagener Bevölkerung sehr gut angenommen. Ziel der helfenden Hände ist es für Menschen kostenlose und schnelle Nachbarschaftshilfe zu leisten, die Unterstützung brauchen.

 

 

Dazu gehört Hilfe in den folgenden alltäglichen Situationen:

 

  • Sie müssen zum Arzt und schaffen es allein nicht mehr oder ein Geschwisterkind muss während der Zeit betreut werden?
  • Ihre Einkaufstasche wird zu schwer, Sie brauchen jemanden, der Ihnen tragen hilft?
  • Sie müssen ins Krankenhaus und wissen nicht wohin mit Ihrem Haustier?
  • Eine Glühbirne ist defekt und Sie können sie nicht allein wechseln?
  • Sie sind Alleinerziehend und brauchen jemanden zum Aufbau Ihres neuen Kinderbettes?
  • Sie müssen ein Formular ausfüllen und verstehen nicht richtig was Sie eintragen müssen?
  • Sie brauchen Hilfe bei Behördengängen?

 

22 Aussteller zu Gast beim Seniorentag in Nievenheim

 

Im Alter verändert sich vieles, meist auch die Gesundheit. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Generation „55+“ umfassend über Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, Gesundheitsvorsorge und Erhöhung der Lebensqualität bekommt – am besten gebündelt. Das dachten sich auch Carola Westerheide und Barbara Brand vom CDU Ortsverband Nievenheim, als sie jetzt zum zweiten Mal den „Dormagen-Nievenheimer-Seniorentag“ in der Mensa der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule veranstalteten. Auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe war zu Besuch.

 

„Sie sollen merken, dass sie nicht allein sind mit ihrer Situation.“

 

„Das, was die Gesellschaft den Senioren schuldet, ist nicht in erster Linie Hilfe, sondern ein Dank“, sagte Gröhe. „Auch nach dem Beruf haben viele Menschen, denen es gesundheitlich gut geht, noch Spaß daran, anzupacken. Sie helfen in Kirchengemeinden, leiten Selbsthilfegruppen oder betreuen Sportgruppen.“ Soziologen prägten dafür den Begriff der „jungen Alten“.

 

22 Aussteller haben in diesem Jahr an der Veranstaltung teilgenommen, darunter Mitglieder der Seniorenunion, Wohlfahrtsverbände, Dienstleister. Die Verbraucherzentrale stellte die Verbraucherscouts vor, die beraten, aufklären und helfen. Außerdem hatten die Mitarbeiterinnen allerhand Literatur dabei, die Themen behandelt wie „Pflege zu Hause“, „Ihr gutes Recht als Patient“ oder das Vorsorgehandbuch. Ebenfalls präsentierte sich der cbf Dormagen (Club Behinderter und Freunde) sowie die „Helfenden Hände“. Vor Ort war Edith Reigber, eine der vier Koordinatorinnen. „Unsere rund 40 Mitglieder hatten im vergangenen Jahr 209 Einsätze. Wir helfen in allen Bereichen: Wir bauen Schränke auf, fahren Menschen zum Arzt – wir tun eben alles das, was ein netter Nachbar tun würde, wenn es ihn denn gäbe“, erklärte sie.

 

Auch die Freiwilligen Agentur Dormagen war dabei, um sich und ihre Angebote zu präsentieren. Beispielsweise gibt es den Kulturbegleitdienst, der es Menschen ermöglicht, Kino, Theater oder Oper nicht alleine besuchen zu müssen. „Wir sind froh darüber, dass so viele Aussteller mitmachen und wünschen den Besuchern ein Aha-Erlebnis. Sie sollen merken, dass sie nicht allein sind mit ihrer Situation“, sagte Barbara Brand zum Hintergrund des Seniorentages.

 

Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne:

02133 / 257-919                                       

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in der Markuskirche, Weilerstrasse 18A.

 

Es sind alle willkommen, die anderen Menschen ehrenamtliche Hilfestellungen im Alltag geben wollen!

Das Repaircafe in Nievenheim sucht handwerklich geschickte Helfer! Interessenten bitte melden bei Heinz Schneider. mehr Infos....

Tel.: 02133 2500108.




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Tel: 02133 / 257-919

 


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